Appenzeller Spitzhaube

Gallus gallus dom.

Eine Appenzeller Spitzhaube steht ein wenig im hohen Gras versteckt im Tierpark Hellabrunn. IUCN Rote-Liste Gefährdungskategorie:
Familie
Fasanenartige (Phasianidae)
Gewicht
1 – 1,5 kg

Rockige Frisur

Das Markenzeichen der Appenzeller Spitzhaube ist ihre nach vorn gewölbte Federhaube. Zudem tragen die Hähne anstelle des üblichen Kamms zwei kleine fleischige Hörner am Kopf. Neben rein schwarzem oder weißem Gefieder, gibt es auch braune oder silberne Hühner mit schwarzem Punktemuster.

Wetterfestes Berghuhn

Die Appenzeller Spitzhaube ist bestens an ihren Lebensraum, den Voralpenraum, angepasst. Geschickt klettert sie auf felsigem Untergrund und dank ihrer guten Flugfähigkeit macht sie es sich auch auf Bäumen bequem. Auch Schnee kann ihr nichts anhaben, denn durch die kleinen Kehllappen und die zwei Hörnchen haben frostige Temperaturen wenig Angriffsfläche.

Im 20. Jahrhundert war der schweizerische Kanton Appenzell die letzte Region, in der die Spitzhauben erhalten blieben und wurde somit zum Namensgeber.

Verbreitung

Verbreitung

Verbreitung

Europa

Appenzell Schweiz 

Das Bild zeigt einen Flamingo. Im Hintergrund sind noch weiter Flamingos erkennbar. Sie haben einen langen Hals und eine intensiv Organ/Rote oder Rosa Federfärbung.
Eine Appenzeller Spitzhaube steht ein wenig im hohen Gras versteckt im Tierpark Hellabrunn.

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