
Nah dran am Ameisenbär. Er sieht aus wie eine Mischung aus mehreren Tieren: lange bis zu 45 cm lange Schnauze, scharfe kräftige Krallen und ein buschiger Schwanz, der fast 40 % der gesamten Körperlänge ausmacht. Augen und Ohren sind sehr klein, genau wie das Maul, aus dem die klebrige Zunge bis zu 60 cm rausgestreckt werden kann.
In der neuen „Mia san Tier“-Folge sind wir unterwegs im Nashornhaus bei Ameisenbär Inca. Wir erfahren, warum Ameisenbären aussehen wie sie aussehen, was alles durch die schmale Schnauze passt und was Kaffee mit dem Bedrohungsstatus von Großen Ameisenbären zu tun hat. Spontane Kurzverkostung seines Futters inklusive.
Woher kommt der Name „Ameisenbär“? Welche Farbe hat die schmale Zunge? Und wann ist Inca am besten im Nashornhaus und auf seiner Außenanlage zu beobachten? Diese und viele weitere Fragen klären wir in der Podcast-Folge mit Kuratorin Lena und Tierpfleger Paul – jetzt verfügbar überall wo es Podcasts gibt und kostenlos und in voller Länge auf unserer Website unter www.hellabrunn.de/podcast
Hört gleich mal rein!