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Auch ich kann etwas gegen Wilderei und illegalen Artenhandel tun!

Urlaub

  • Ich verzichte darauf, im Urlaub Souvenirs zu kaufen, die aus gefährdeten Tier- oder Pflanzenarten bestehen. Der Kauf solcher Produkte bestärkt Einheimische darin, weiter Jagd auf Wildtiere zu machen oder illegal Pflanzen zu sammeln. 
  • Arten, die dem Washingtoner Artenschutzabkommen (CITES) unterliegen, dürfen nicht oder nur mit gültigen CITES-Genehmigungen mitgeführt werden.
  • Dazu zählen zum Beispiel Korallen, Riesenmuscheln, Fechterschnecken, Krokodil- und Schlangenleder-Produkte, Wildtierfelle, Produkte aus Elfenbein und Schildplatt, Produkte der traditionellen asiatischen Medizin, Orchideen, Kakteen, sowie lebende Tiere wie Papageien oder Chamäleons.
  • Die Handelsbeschränkungen für einzelne Arten kann ich nachlesen auf der Homepage des Zolls oder www.wisia.de.

Handel mit Tier- und Pflanzenarten

Der weltweite Handel mit bedrohten Tier- und Pflanzenarten wird durch das Washingtoner Artenschutzabkommen (CITES) kontrolliert, das 1973 ins Leben gerufen wurde. Die gefährdeten Arten werden in drei verschiedenen Kategorien gelistet, für die unterschiedlich starke Handelsbeschränkungen gelten. 

CITES – Anhang I: kommerzieller Handel verboten
CITES – Anhang II: starke Handelsbeschränkungen
CITES – Anhang III: regional gültige Handelsbeschränkungen oder –verbote

Für die Aus- und Einfuhr von Arten, die dem Washingtoner Artenschutzabkommen unterliegen sind, werden gültige CITES-Genehmigungen benötigt.  

Lobby

  • Das Thema interessiert mich und ich informiere auch Freunde und Bekannte über die Problematik.
  • Ich setze mich gegenüber der Politik für strengere Artenschutz-Richtlinien, bessere Umsetzung von Gesetzen und verstärkte Kontrollen ein.

Unterstützung 

  • Ich unterstütze Artenschutzprojekte, die gegen Wilderei kämpfen und sich für Schutzgebiete mit gut ausgerüsteten Rangern einsetzen. In diesen Projekten wird zusammen mit der lokalen Bevölkerung gearbeitet und versucht, alternative Erwerbsmöglichkeiten für die Menschen vor Ort zu entwickeln.
  • Mehr Infos zu den Hellabrunner Artenschutzprojekten erhalte ich hier 
"biodiversitiy is is"-Schild

 

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