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Auch ich kann etwas gegen Waldzerstörung tun!

Holz

  • Ich verzichte komplett auf den Kauf von Produkten aus Tropenholz. Die bei uns heimische Robinie weist ähnliche Eigenschaften wie tropische Harthölzer auf und stellt eine gute Alternative dar.
  • Ich kaufe nur Holzprodukte mit dem international anerkannten FSC©-Label (Forest Stewardship Council), das für umwelt- und sozialverträgliche Produktions- und Verarbeitungsprozesse steht.

Papier

  • Ich verwende nur Produkte aus 100 Prozent Recyclingpapier (Blauer Engel©). Meinen Papiermüll gebe ich zum Altpapier und recycle es.
  • Ich drucke nichts Unnötiges aus. Papier bedrucke ich immer beidseitig. Einseitig bedrucktes Papier verwende ich als Notizzettel.
  • An meinem Briefkasten bringe ich einen Aufkleber gegen unerwünschte Werbesendungen an.

Der WWF-Labelratgeber „Holz- und Papierprodukte“ gibt Verbrauchern eine Orientierungs- und Entscheidungshilfe für den Kauf von Holz- und Papierprodukten.

 

Lebensmittel

  • Ich achte darauf, möglichst keine Palmöl-Produkte zu kaufen. In Lebensmitteln ist Palmöl seit Dezember 2014 als solches ausgewiesen. In Kosmetika, Reinigungs- und Waschmitteln versteckt sich Palmöl in Inhaltsstoffen wie Tensiden, Palmitat, Cetearyl, Stearyl oder Lauryl. Einen Einkaufsführer zu palmölfreien Produkten finde ich zum Beispiel auf der Homepage von Umweltblick
  • Ich reduziere meinen Fleischkonsum, da für Viehweiden und den Anbau von Futtermitteln tropische Regenwälder vernichtet werden.
  • Beim Einkauf von Fleisch, Milchprodukten und Eiern entscheide ich mich für Bio-Produkte mit dem Zertifikat Bioland, Demeter oder Naturland. Diese streng ökologisch orientierten Verbände garantieren, dass die Nutztiere mit überwiegend regional angebauten Futtermitteln ernährt wurden. 
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