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Humboldtpinguine wohnen auf einer modernen Südamerika-Landschaft

Zum Saisonstart 2011 eröffnete Hellabrunn eine Außenanlage exklusiv für die Humboldtpinguine. Im ehemaligen Fischotter-Gehege genießen die Pinguine seither mit knapp 350 m² eine großzügige Landschaft mit viel Abwechslung: Mehr als 200 m² Felsenlandschaft, ein Wasserfall, mehr als 60 Pflanzen und 18 Bruthöhlen bieten perfekte Bedingungen für die Pinguine, die kontinentale Temperaturen, wie sie in Deutschland üblich sind, gut vertragen können. In einer einsehbaren Bruthöhle können die Besucher die Aufzucht der Pinguine miterleben. Dass die Anlage der vom Aussterben bedrohten Tierart optimale Zuchtbedingungen bietet, haben die Humboldtpinguine bereits unter Beweis gestellt: 2012 kamen die ersten drei Nachzuchten auf die Welt und wurden von ihren Eltern erfolgreich großgezogen.